Wasserbett Systeme
Wasserbetten bestehen aus einem Wasserkern, einer thermostatgesteuerten Folien-Heizung, einer Auflage, die den Schweiß aufnimmt, einer Sicherheitsfolie, einem Podest, welches das Gewicht gleichmäßig auf den Fußboden verteilt sowie einem Bettrahmen, bzw. einer Schaumstoffumrandung, durch die die Matratze die nötige Stabilität bekommt. Bei Wasserbetten unterscheidet man zwischen Hardside- und Softside-Systemen.
Wasserbetten Komponenten
Wasserbetten Komponenten
10 Auflagen-Oberteil 9 Wasserkern 8 Sicherheitsfolie 7 Schaumstoffrahmen 4 Heizung 6 Auflagen-Unterteil 3 Bodenplatten 2 Gewichtsverteiler 1 Podestverkleidung
Softside-System: Der Klassiker unter den Wasserbetten.
Der Wasserkern liegt in einem Rahmen aus weichem (engl. soft) Schaumstoff. Die Schaumumrandung wird durch ein spezielles Gewebe und Holzleisten fixiert. Das Gewebe und die abgeschrägte Deichform der Schaumstoffseiten verhindern ein Ausbeulen. Das Softside-System ist ein freistehendes System. Es benötigt keinen Bettrahmen und ermöglicht daher den Einbau in jedes herkömmliche Bett. Das Ein- und Aussteigen wird durch den Schaumstoff erleichtert. Der Liegekomfort ist bei den Softside-Systemen optimal.
Softside Wasserbett System
1 Auflagen-Oberteil 2 Wasserkern 3 Sicherheitsfolie 4 Schaumstoffumrandung 5 Oberes Kunststoffprofil 6 Auflagen-Unterteil 7 Unteres Kunststoffprofil 8 Heizung 9 Bodenplatten 10 Gewichtsverteiler 11 Podestverkleidung
Wasserbett Hardside
Hardside
1 Auflagen-Oberteil 2 Wasserkern 3 Sicherheitsfolie 4 Heizung 5 Auflagen-Unterteil 6 Bettrahmen 7 Bodenplatten 8 Gewichtsverteiler 9 Podestverkleidung
Das Hardside-System: Bester Liegekomfort preisgünstig
Das Hardside-System war das Erste auf dem Markt. Durch einen festen (engl. hard) Bettrahmen wird der Wasserkern in Form gehalten. Das ganze System ruht auf einem Sockel, der das Gewicht gleichmäßig auf den Boden verteilt. Das System bietet einen hervorragenden Liegekomfort und ist dabei preisgünstig. Beim Ein- und Aussteigen sind die Bettkanten etwas hinderlich, da die Wassermatratze nachgibt und der Bettrahmen starr bleibt. Zum Umrüsten vorhandener Betten ist dieses System meist nicht geeignet, da es einen mindestens 21 cm hohen und stabilen Bettrahmen benötigt.
